Hosting wechseln ohne Ausfall: Ablauf für Webprojekte

Von WebsiteDeal.de Redaktion··10 Min. Lesezeit
a close up of a network switch box
Foto: Dimitri Karastelev

Ein Hosting-Wechsel läuft fast nie am Kopieren der Dateien schief. Probleme machen DNS-Caches, vergessene Mailpostfächer und eine zu früh gekündigte Domain. Hier steht der Ablauf in der richtigen Reihenfolge, und zu jedem Schritt der Fehler, der dort am häufigsten passiert.

Stand: Oktober 2026

Wer sein Hosting wechseln will, ohne dass Besucher eine Fehlerseite sehen, braucht vor allem Geduld. Alter und neuer Server laufen eine Zeit lang parallel. Die DNS-TTL wird ein bis zwei Tage vorher gesenkt. Der Domain-Transfer wird vom Umzug der Website getrennt und erst erledigt, wenn alles stabil läuft. Gekündigt wird der alte Vertrag ganz zum Schluss. Halte dich an diese Reihenfolge, dann merkt die Umstellung praktisch niemand. Die meisten Ausfälle, die man in Foren nachlesen kann, gehen darauf zurück, dass ein Schritt vorgezogen wurde.

Ausfälle entstehen beim DNS und bei der Mail, kaum beim Kopieren

Dateien und Datenbank zu kopieren ist heute Routine. Ein WordPress-Projekt mit ein paar tausend Beiträgen ist in einer Stunde auf einem neuen Server. Heikel wird es danach. Sobald du die IP-Adresse im DNS änderst, kommt diese Änderung nicht überall gleichzeitig an. Resolver bei Internetanbietern, in Firmennetzen und auf den Geräten selbst merken sich den alten Eintrag so lange, wie es die TTL erlaubt. In dieser Phase landet ein Teil der Besucher auf dem neuen Server, ein anderer Teil weiter auf dem alten.

Bei einer reinen Infoseite ist das egal, solange beide Server dieselben Inhalte ausliefern. Bei einem Shop, einem Forum oder einer Seite mit Kontaktformular ist es das nicht. Dann entstehen Bestellungen, Kommentare oder Anfragen auf einem Server, den du gleich abschalten willst. Bei der E-Mail gilt das genauso: Nachrichten, die während der Umstellung beim alten Mailserver eingehen, liegen dort, bis jemand sie abholt.

Der ganze Ablauf unten zielt deshalb darauf, dieses Übergangsfenster kurz zu halten und in dieser Zeit nichts zu verlieren.

Vor dem ersten Klick: die Bestandsaufnahme

Bevor du irgendetwas buchst oder kündigst, schreibst du auf, was das Projekt eigentlich alles umfasst. Das dauert eine halbe Stunde und erspart dir die meisten Überraschungen.

Wo die Domain liegt und wer die Nameserver stellt

Die wichtigste Frage zuerst: Ist die Domain beim aktuellen Hoster registriert, oder liegt sie bei einem separaten Registrar? Und wer betreibt die Nameserver, also wo werden die DNS-Einträge gepflegt? Bei vielen Shared-Hosting-Paketen ist alles in einer Hand. Das ist bequem, macht den Umzug aber riskanter, weil eine Kündigung des Pakets auch die Domain betreffen kann.

Die komplette DNS-Zone sichern

Exportiere oder fotografiere alle DNS-Einträge, nicht nur den A-Record. Typischerweise findest du dort:

  • A- und AAAA-Records für die Domain und die www-Variante
  • MX-Records für die Mailzustellung
  • TXT-Records für SPF, DKIM und DMARC
  • TXT-Einträge zur Verifizierung, etwa für die Google Search Console, Microsoft-Dienste oder Newsletter-Tools
  • CNAME-Einträge für Subdomains, die auf externe Dienste zeigen, zum Beispiel einen Shop-Checkout oder ein Helpdesk

Gerade die Verifizierungseinträge gehen beim Umzug gern verloren. Die Folge merkt man erst Wochen später, wenn die Search Console plötzlich den Zugriff verweigert oder Newsletter im Spam landen.

Technische Eckdaten und Verträge

Notiere die PHP-Version, die Datenbankversion, die Größe von Webspace und Datenbank, alle Cronjobs und alle Mailpostfächer samt Weiterleitungen. Wirf auch einen Blick in den alten Vertrag: Wie lang ist die Kündigungsfrist, und ist eine Domain inklusive? Für den Ablauf brauchst du je nach Projektgröße zwei bis vier Wochen Überschneidung. Plane die Kündigung so, dass dieser Puffer sicher drin ist.

Infografik-Checkliste für die Bestandsaufnahme vor einem Hosting-Umzug mit den Bereichen Domain, DNS-Einträge und technische Eckdaten.
Checkliste: Bestandsaufnahme

Der Ablauf in der Reihenfolge, in der er wirklich passiert

1. Neuen Tarif buchen, alten Vertrag nicht anfassen

Du buchst das neue Hosting als eigenständiges Paket, möglichst ohne die Domain gleich mitzuziehen. Viele Hoster bieten beim Bestellprozess an, die Domain per Transfer mitzunehmen. Das kannst du später machen. Fürs Erste brauchst du nur Webspace, Datenbank und, falls die Mail mitziehen soll, Postfächer.

Typischer Fehler: Der alte Vertrag wird am selben Tag gekündigt, „damit man es nicht vergisst“. Bei Paketen mit Inklusivdomain kann das dazu führen, dass die Domain zum Vertragsende freigegeben oder gelöscht wird, wenn bis dahin kein Transfer abgeschlossen ist. Setz dir lieber eine Erinnerung im Kalender.

2. Die TTL senken, und zwar früh genug

Die TTL (Time to Live) legt fest, wie lange Resolver einen DNS-Eintrag zwischenspeichern dürfen. Standardwerte liegen oft bei einer Stunde oder einem ganzen Tag. Senke die TTL der A- und AAAA-Records auf einen niedrigen Wert wie 300 Sekunden, also fünf Minuten.

Entscheidend ist der Zeitpunkt. Die neue, kurze TTL wirkt erst, wenn die alte abgelaufen ist. Stand die TTL auf 86.400 Sekunden, also 24 Stunden, musst du mindestens einen Tag warten, bevor die Umstellung schnell durchläuft. Ein Puffer von 48 Stunden ist entspannter.

Typischer Fehler: Die TTL wird am Umzugstag gesenkt und direkt danach die IP geändert. Dann halten viele Resolver den alten Eintrag trotzdem noch bis zu einem Tag fest. Ebenfalls häufig: Der alte Hoster lässt keine TTL-Änderung zu. Dann bleibt nur, das längere Übergangsfenster einzuplanen und den alten Server entsprechend länger laufen zu lassen.

3. Dateien und Datenbank auf den neuen Server bringen

Der Kopiervorgang selbst ist unspektakulär. Dateien gehen per SFTP oder, wenn beide Seiten SSH erlauben, per rsync rüber. Die Datenbank exportierst du mit mysqldump oder phpMyAdmin und importierst sie beim neuen Hoster. Bei WordPress musst du anschließend die Zugangsdaten in der wp-config.php an die neue Datenbank anpassen.

Achte beim Export auf den Zeichensatz. Wenn alte Tabellen noch in latin1 laufen und neu als utf8mb4 importiert werden, oder umgekehrt, siehst du hinterher kaputte Umlaute in Beiträgen und Kommentaren. Bei einer deutschsprachigen Seite fällt das sofort auf.

Typischer Fehler: Absolute Pfade, die auf den alten Server zeigen. Die stecken gern in Cache-Plugins, in der .htaccess, in Sicherheits-Plugins oder in selbstgeschriebenen Skripten. Die Seite lädt dann, aber der Cache schreibt ins Leere oder ein Plugin wirft Fehler im Hintergrund. Leere nach dem Import alle Caches und such im Code nach dem alten Serverpfad.

4. Testen, bevor das DNS umgestellt ist

Hier entscheidet sich, ob der Umzug ruhig läuft. Du willst die Seite auf dem neuen Server unter ihrer echten Domain sehen, während der Rest der Welt noch auf dem alten Server landet. Das geht über die hosts-Datei deines Rechners. Unter macOS und Linux liegt sie unter /etc/hosts, unter Windows im Systemordner unter drivers und etc. Dort trägst du die neue IP-Adresse zusammen mit deiner Domain ein. Ab dann löst nur dein Rechner die Domain auf den neuen Server auf.

Klick dich jetzt systematisch durch: Startseite, ein paar Beiträge, Kategorieseiten, Suche, Kontaktformular, Login ins Backend, bei Shops den Checkout bis kurz vor die Zahlung. Prüfe im Fehlerlog des neuen Servers, ob PHP-Warnungen auftauchen, die vorher nicht da waren. Oft liegt es an einer anderen PHP-Version oder einer fehlenden Erweiterung.

Typischer Fehler: Statt der hosts-Datei wird eine temporäre Subdomain des Hosters zum Testen genutzt. Bei WordPress heißt das: Die Site-URL wird umgeschrieben und vor dem Livegang wieder zurück. Dabei gehen serialisierte Daten in der Datenbank kaputt, wenn man ein simples Suchen-und-Ersetzen per SQL macht. Außerdem kann Google die Testadresse indexieren, wenn sie nicht gesperrt ist. Die hosts-Methode vermeidet beides.

5. Das SSL-Zertifikat vorher klären

Viele Hoster stellen kostenlose Zertifikate über Let's Encrypt aus. Die übliche Validierung prüft aber, ob die Domain bereits auf den neuen Server zeigt. Vor der DNS-Umstellung klappt das also nicht. Daraus folgt eine kurze Phase, in der Besucher, die schon auf dem neuen Server landen, eine Zertifikatswarnung sehen können.

Es gibt drei Wege, das zu umgehen. Manche Hoster können ein Zertifikat vorab per DNS-Validierung ausstellen. Alternativ lässt sich ein vorhandenes, noch gültiges Zertifikat samt privatem Schlüssel vom alten Server übernehmen, sofern du Zugriff darauf hast. Oder du hältst das Zeitfenster so kurz, dass das Zertifikat wenige Minuten nach der Umstellung ausgestellt ist. Frag beim neuen Hoster nach, welcher Weg dort geht, bevor du umstellst.

Typischer Fehler: Die Seite nutzt HSTS, und das Zertifikat fehlt nach der Umstellung. Browser lassen Besucher dann nicht einmal mehr über die Warnung hinwegklicken. Bei HSTS ist ein fertiges Zertifikat vor dem Umschalten Pflicht.

6. Inhalte einfrieren

Zwischen dem letzten Datenbank-Export und der DNS-Umstellung darf auf dem alten Server nichts Wichtiges mehr passieren. Bei einem Blog reicht es meist, für ein paar Stunden keine Beiträge zu veröffentlichen und die Kommentare zu schließen. Bei einem Shop ist das schwieriger. Dort hast du zwei Möglichkeiten: Du setzt den alten Shop für die Dauer der Umstellung in einen Wartungsmodus, oder du ziehst kurz vor dem Umschalten einen frischen Datenbankstand und spielst ihn auf dem neuen Server ein.

Ein Wartungsfenster von 30 Minuten in der Nacht ist für die meisten kleinen Shops verkraftbarer als nachträglich verlorene Bestellungen abzugleichen. Leg es in die umsatzschwächste Stunde, die du aus deiner Statistik kennst.

Typischer Fehler: Der Inhalt wird eingefroren, aber automatische Prozesse laufen weiter. Ein Import-Skript für Produktdaten oder ein Plugin, das Preise aktualisiert, schreibt weiter in die alte Datenbank. Diese Änderungen fehlen danach auf dem neuen Server.

7. DNS umstellen, und nur das Nötige

Jetzt änderst du die A-Records auf die neue IP-Adresse. Hat der neue Server eine IPv6-Adresse, passt du auch den AAAA-Record an. Gibt es keine, löschst du den alten AAAA-Record, statt ihn stehen zu lassen.

Einfacher und schneller ist es, nur die A- und AAAA-Records zu ändern und die Nameserver vorerst dort zu lassen, wo sie sind. Ein Wechsel der Nameserver läuft über die Registry, und auf die TTL dieser Einträge hast du keinen Einfluss. Wer die Nameserver ebenfalls wechseln will, macht das in einem eigenen Schritt, wenn die Website bereits stabil auf dem neuen Server läuft.

Typischer Fehler: Der AAAA-Record wird vergessen. Besucher mit IPv6, und das ist bei vielen deutschen Mobilfunk- und Glasfaseranschlüssen die Regel, landen dann weiter auf dem alten Server, während du am eigenen Rechner per IPv4 schon den neuen siehst. Das Ergebnis sind Fehlermeldungen, die du selbst nicht nachvollziehen kannst.

8. E-Mail als eigenes Projekt behandeln

Wenn die Postfächer mit umziehen, legst du sie beim neuen Hoster vorher mit denselben Adressen an. Die vorhandenen Mails überträgst du per IMAP-Synchronisation, entweder über ein Tool wie imapsync oder über die Migrationsfunktion, die einige Hoster anbieten. Erst danach stellst du die MX-Records um.

Gleichzeitig passt du den SPF-Eintrag an, damit der neue Mailserver als berechtigter Absender gilt. DKIM-Schlüssel werden in der Regel beim neuen Anbieter neu erzeugt, der zugehörige TXT-Record muss also ebenfalls getauscht werden. Wer das vergisst, bemerkt es an Mails, die beim Empfänger als Spam markiert oder abgewiesen werden.

Typischer Fehler: Das alte Postfach wird direkt nach der MX-Umstellung gelöscht. Mails, die während der Übergangszeit noch beim alten Server angekommen sind, sind damit weg. Lass die alten Postfächer mindestens einige Tage bestehen und synchronisiere am Ende noch einmal.

9. Parallelbetrieb beobachten und Altlasten abschalten

In den ersten Tagen nach der Umstellung schaust du regelmäßig in die Zugriffslogs des alten Servers. Solange dort noch echte Besucher auftauchen, ist die Umstellung nicht überall angekommen. Wenn nur noch vereinzelte Bots oder gar nichts mehr ankommt, ist der Übergang durch.

Deaktiviere auf dem alten Server alle Cronjobs. Laufen sie auf beiden Servern, verschickt ein Newsletter-Plugin seine Mails doppelt oder ein Backup-Skript überschreibt externe Sicherungen mit veralteten Daten.

Für Google ändert ein reiner Hosting-Wechsel bei gleichbleibenden URLs wenig. Das Tool zur Adressänderung in der Search Console ist für Domainwechsel gedacht, nicht für einen neuen Server unter derselben Domain. Google weist in der eigenen Dokumentation darauf hin, dass die Crawling-Frequenz nach einem Serverwechsel vorübergehend schwanken kann, während der Googlebot die Kapazität des neuen Servers einschätzt. Sieh dir in der Search Console unter den Crawling-Statistiken an, ob der Hoststatus sauber ist und ob vermehrt Serverfehler auftauchen.

10. Domain-Transfer und Kündigung zum Schluss

Erst wenn Website und Mail einige Tage ohne Auffälligkeiten laufen, ziehst du bei Bedarf die Domain um. Dafür holst du beim alten Anbieter den AuthCode und gibst ihn beim neuen ein. Weil die DNS-Einträge zu diesem Zeitpunkt schon korrekt auf den neuen Server zeigen, solltest du vor dem Transfer prüfen, ob der neue Anbieter die bestehende DNS-Zone übernimmt oder mit leeren Standardeinträgen startet. Im zweiten Fall trägst du die Zone, die du in der Bestandsaufnahme gesichert hast, vorher dort ein.

Ganz am Ende ziehst du ein letztes vollständiges Backup vom alten Server, mit Dateien, Datenbank und Mails, und kündigst dann den Vertrag. Dieses Backup bewahrst du einige Monate auf. Fällt später auf, dass ein Ordner mit Downloads oder ein altes Skript gefehlt hat, hast du ihn noch.

Schritt-für-Schritt-Roadmap des idealen Hosting-Umzugs in 10 Phasen, vom neuen Tarif bis zur Kündigung des alten.
Roadmap: Der Umzugs-Ablauf

Woran du merkst, dass etwas schiefgelaufen ist

Viele Fehler beim Umzug zeigen sich nicht sofort. Die folgende Übersicht hilft, Symptome der richtigen Ursache zuzuordnen.

SymptomWahrscheinliche UrsacheWas du prüfst
Manche Besucher sehen die alte Seite, andere die neueDNS-Caches mit alter TTL oder vergessener AAAA-RecordAbfrage der Records über mehrere öffentliche Resolver, IPv6-Eintrag
Zertifikatswarnung direkt nach der UmstellungZertifikat auf dem neuen Server noch nicht ausgestelltSSL-Status im Kundenmenü des neuen Hosters
Umlaute erscheinen als SonderzeichenZeichensatz beim Datenbankimport falschKollation der Tabellen, Exporteinstellungen
Ausgehende Mails landen im SpamSPF oder DKIM nicht angepasstTXT-Records, Header einer Testmail
Search Console meldet VerifizierungsfehlerVerifizierungs-TXT-Record ging beim Umzug verlorenDNS-Zone mit der Sicherung vergleichen
Newsletter oder Benachrichtigungen kommen doppeltCronjobs laufen auf beiden ServernCron-Konfiguration auf dem alten Server
Bestellungen oder Kommentare fehlenInhalte auf dem alten Server nach dem letzten Export entstandenDatenbank des alten Servers auf neue Einträge prüfen
Tabelle zur Fehlersuche nach einem Serverumzug, die Symptome wie kaputte Umlaute oder Spam-Mails konkreten Ursachen und Prüfschritten zuordnet.
Fehler-Diagnose Matrix

Wie viel Zeit du realistisch einplanen solltest

Die reine Arbeitszeit für ein kleines WordPress-Projekt liegt bei wenigen Stunden, wenn keine Überraschungen auftauchen. Der Kalenderzeitraum ist deutlich länger. Rechne zwei Tage für die TTL-Absenkung, einen Abend für Kopieren und Testen, eine kurze Umstellung zu einer ruhigen Uhrzeit und danach mindestens eine Woche Parallelbetrieb. Der Domain-Transfer kommt, falls nötig, obendrauf.

Bei mehreren Projekten auf demselben Hosting-Paket lohnt es sich, sie nacheinander umzuziehen statt alle an einem Abend. Fällt bei einem Projekt etwas auf, etwa ein Plugin, das mit der neuen PHP-Version nicht klarkommt, betrifft das dann nur eine Seite. Die Erkenntnis kannst du beim nächsten Umzug direkt berücksichtigen.

Und noch ein letzter Punkt aus der Bestandsaufnahme, der gern untergeht: Halte fest, was du beim Umzug geändert hast. Neue IP-Adresse, neue PHP-Version, neue Zugangsdaten, neuer Ort der Backups. Diese eine Seite Dokumentation ist beim nächsten Problem, beim nächsten Umzug oder bei einer späteren Übergabe des Projekts an jemand anderen Gold wert.