Website verkaufen: die besten Plattformen für Blogger und Webmaster (2026)
Du hast einen Blog oder ein Online-Projekt aufgebaut und willst es verkaufen? Wir zeigen dir die besten Verkaufsplattformen im Vergleich und wo du für dein Projekt den besten Preis erzielst.

Das Wichtigste in Kürze
Die beste Plattform im DACH-Raum
Für den Verkauf einer deutschsprachigen Website sind wir, websitedeal.de, die beste Wahl: kostenlos, jedes Inserat manuell geprüft und ganz ohne Provision.
So entsteht dein Verkaufspreis
Er liegt meist beim 20- bis 40-Fachen deines Monatsgewinns, je nach Geschäftsmodell.
Provision ist der größte Kostenfaktor
Bei einem Verkauf für 150.000 Euro nehmen klassische Anbieter schnell 15.000 Euro. Bei uns sind es 0 Euro.
Worauf du bei der Plattformwahl achtest
Prüfe drei Dinge: die Gebühren, die Reichweite und ob die Plattform deutschsprachige Käufer erreicht.
Sicher abwickeln über Treuhand
Wickle jeden Verkauf über einen Treuhänder ab, damit Käufer und Verkäufer abgesichert sind.
Kenne deinen Wert in Minuten
Mit unserem kostenlosen Bewertungsrechner erhältst du sofort einen fairen Richtwert für dein Projekt.
Lohnt sich der Verkauf deines Online-Projekts?
Bevor du eine Plattform wählst, kläre die Grundfrage: Ist dein Projekt verkaufsreif? Verkaufsreif ist eine Website, die stabile, belegbare Einnahmen über mindestens zwölf Monate vorweist. Genau danach fragt jeder ernsthafte Käufer als Erstes.
Wenn dein Blog bislang nur wenige Euro im Monat abwirft, ist der Verkauf der falsche nächste Schritt. Der Preis richtet sich fast vollständig nach dem Monatsgewinn, und eine Seite mit 40 Euro Gewinn bringt selbst bei gutem Multiplikator nur einen niedrigen vierstelligen Betrag. In diesem Fall lohnt es sich mehr, zuerst ein paar Monate in die Monetarisierung zu stecken und den Verkauf zu verschieben. Umgekehrt gibt es auch einen Grund, den Verkauf aufzuschieben: Wenn dein Traffic und deine Einnahmen gerade klar nach oben zeigen, verkaufst du in einem wachsenden Markt unter Wert.

Was ist deine Website wert?
Der Wert deiner Website ist ein Vielfaches ihres Monatsgewinns, meist zwischen dem 20- und 40-Fachen. Wo du landest, hängt vom Geschäftsmodell ab. Projekte mit wiederkehrenden Einnahmen wie SaaS erzielen die höchsten Werte, Seiten mit reiner Display-Werbung die niedrigsten. Entscheidend sind außerdem die Trafficquelle, das Backlinkprofil und wie breit deine Einnahmen verteilt sind.
Den fairen Preis musst du dabei nicht raten. Unser Bewertungsrechner analysiert Traffic, die Stärke deiner Seite, dein Backlinkprofil und deine Einnahmen und schlägt dir direkt einen Verkaufspreis vor. Das ist eine gute Ausgangsbasis, bevor du in Verhandlungen gehst.

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Website-Wert berechnenDie besten Plattformen, um deine Website zu verkaufen
1. websitedeal.de: die beste Plattform für den DACH-Raum
Für deutschsprachige Websites sind wir die erste Wahl, und das aus einer Kombination von Gründen, die genau an den Schwachstellen anderer Anbieter ansetzen.
Bei uns verkaufst du provisionsfrei. Es gibt keine Einstellgebühr und keine Vermittlungsgebühr, weder für Käufer noch für Verkäufer. Der komplette Verkaufspreis bleibt bei dir. Lediglich eine Premium-Platzierung ist mit 49 Euro pro vier Wochen optional. Auf offenen Marktplätzen gehen dagegen schnell rund 10 Prozent des Verkaufspreises als Provision verloren.
Was uns von anderen unterscheidet, ist die Qualität. Wir prüfen jedes Inserat manuell, bevor es online geht. Gelistet werden nur Projekte mit belegtem Traffic und belegten Einnahmen, die ein Käufer nach der Übernahme auch halten kann. Damit ersparen wir dir das größte Ärgernis anderer Plattformen, auf denen Traumpreise ohne jeden Nachweis stehen. Dein seriöses Angebot steht bei uns in einem geprüften Umfeld und geht nicht in einer Masse aufgeblasener Inserate unter.
Ein weiterer Vorteil ist die Aktualität. Als Verkäufer aktualisierst du deine Einnahmen jeden Monat, die Trafficzahlen laufen automatisch mit, und du entscheidest monatlich neu, ob dein Projekt weiter angeboten wird. Inserate ohne Verlängerung laufen automatisch aus. So triffst du als Käufer nie auf ein totes Angebot, dessen Verkäufer längst abgesprungen ist.
Auf Wunsch verkaufst du bei uns vertraulich. Wer nicht will, dass Wettbewerber oder die eigene Leserschaft vom Verkauf erfahren, kann Domain, Screenshots und die eigene Identität im Inserat verdeckt halten, während Traffic und Einnahmen weiterhin belegt sind. Die gesamte Zahlung wickeln wir über einen Treuhänder ab, sodass beide Seiten abgesichert sind.

Bereit, deine Website zu verkaufen?
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Kostenlos inserieren2. Traderoo
Traderoo ist der aktuell stärkste deutsche Wettbewerber und setzt auf einen qualitätsgeprüften Marktplatz. Ein echter Vorteil ist die Reichweite über eine aktive Facebook-Community, die aus der übernommenen Gruppe "Projektverkauf" hervorgeht und einen großen Teil der deutschsprachigen Käufer bündelt. Die Abwicklung läuft über Escrow.com mit vorheriger Identitätsprüfung.
Zwei Punkte solltest du kennen. Beim Verkauf fällt eine Provision an, und ein großer Teil der Listings sind Amazon-FBA-Projekte, also Handelsgeschäfte statt klassischer Websites. Wenn du einen Blog oder eine Content-Seite verkaufst, ist dein Projekt hier zwar richtig, steht aber zwischen vielen Angeboten mit ganz anderem Charakter.

3. Mabya
Mabya ist die günstige Variante unter den deutschen Marktplätzen. Statt einer Provision zahlst du eine einmalige Einstellgebühr, üblich sind 19 Euro für Starter-Projekte und 39 Euro für etablierte Seiten, danach bleibt das Inserat ohne monatliche Kosten online.
Der niedrige Preis hat eine Kehrseite. Die Benutzeroberfläche ist veraltet, und viele Angebote sind es ebenfalls. Als Käufer läufst du regelmäßig ins Leere, weil ein Projekt längst nicht mehr verkauft wird oder der Verkäufer nicht mehr reagiert. Die Aktualität ist das Kernproblem der Plattform. Für einen preisbewussten Verkäufer, der das schwächere Umfeld in Kauf nimmt, ist Mabya dennoch eine Option.

4. Flippa
Flippa ist der größte offene Marktplatz der Welt und vermittelt seit 2009 digitale Projekte. Nach eigenen Angaben wurden dort über 500 Millionen US-Dollar an Transaktionen abgewickelt. Wenn Reichweite dein einziges Kriterium ist, führt an Flippa nichts vorbei.
Für einen deutschen Webmaster überwiegen aber die Nachteile. Die Plattform ist fast durchgängig englischsprachig, deutschsprachige Projekte sind die Ausnahme, und für deinen deutschen Blog brauchst du deutschsprachige Käufer, die die Nische verstehen. Dazu kommen hohe Kosten aus einer Einstellgebühr und einer Provision im Bereich von rund 10 Prozent. Die Suche ist zäh, und ein Teil der Interessenten drückt den Preis systematisch. Läuft deine Abrechnung nicht über Stripe oder eine angebundene Plattform, lassen sich deine Einnahmen im System zudem nicht verifizieren.

5. Empire Flippers
Empire Flippers ist ein kuratierter Broker für größere Projekte. Der Anbieter verlangt in der Regel mindestens rund 2.000 US-Dollar Monatsgewinn und zwölf Monate Historie, prüft streng vor und übernimmt die komplette Migration. Die Multiplikatoren liegen höher als auf offenen Marktplätzen, dafür ist die Provision gestaffelt und meist zweistellig. Für ein großes, englischsprachiges Projekt ist Empire Flippers eine seriöse Adresse, für den typischen deutschsprachigen Blog wegen der Sprache und der Mindestanforderungen aber selten die erste Wahl.

6. Motion Invest
Motion Invest hat sich auf kleinere Content-Seiten spezialisiert und kauft Projekte teils direkt selbst an. Das ist einer der schnellsten Wege zu einem Verkauf im unteren Preissegment, weil du nicht auf einen passenden Käufer warten musst. Die Plattform ist englischsprachig und auf den internationalen Markt ausgerichtet.

7. Investors Club
Investors Club ist ein kuratierter Marktplatz, der auf Verkäufergebühren verzichtet und sich über ein Abo der Käufer finanziert. Die Projekte werden vor der Aufnahme geprüft, was die Qualität hebt. Auch hier ist die Ausrichtung international und englischsprachig, weshalb sich die Plattform eher für größere oder englischsprachige Projekte eignet.

8. Acquire.com
Acquire.com ist die erste Adresse für SaaS und Tech-Startups. Wenn dein Online-Projekt kein klassischer Blog ist, sondern ein Software-Produkt mit wiederkehrenden Einnahmen, findest du hier die passenden, oft internationalen Käufer. Die Gebühren für Verkäufer liegen im Bereich von 4 bis 6 Prozent, und die Listings sind nicht vollständig öffentlich einsehbar.

9. FE International
FE International ist ein High-End-Broker, der Verkäufe ab etwa einer Million US-Dollar mit voller Betreuung übernimmt. Die Provision liegt zwischen 10 und 15 Prozent. Für die allermeisten Blogger und Webmaster ist diese Liga nicht relevant, für ein großes, etabliertes Unternehmen aber eine professionelle Option.

10. Sedo und GoDaddy: für reine Domains
Willst du keine komplette Website, sondern nur eine Domain ohne Inhalte verkaufen, sind Sedo und der GoDaddy-Marktplatz Afternic die richtigen Anlaufstellen. Sedo aus Köln ist der größte Domainmarktplatz, das Inserieren ist kostenlos, im Verkaufsfall fällt eine Gebühr von 10 bis 20 Prozent an. Sobald auf der Domain allerdings eine Website mit Einnahmen läuft, verkaufst du sie besser als komplettes Projekt bei uns, weil du dann ein Vielfaches erzielst.
Von informellen Wegen wie Facebook-Gruppen oder allgemeinen Kleinanzeigen raten wir ab. Dort fehlt die Prüfung, es gibt keinen Treuhänder, und das Betrugsrisiko ist hoch.

„Bei websitedeal.de zahlst du weder Einstellgebühr noch Provision. Wir prüfen jedes Projekt von Hand, damit sich Käufer auf jede Zahl im Inserat verlassen können."
So wählst du die richtige Verkaufsplattform
Die beste Plattform gibt es nicht pauschal, sondern immer nur für dein Projekt. Diese vier Kriterien führen dich zur richtigen Wahl.
Die Gebühren bestimmen, wie viel von deinem Verkaufspreis tatsächlich bei dir ankommt. Vergleiche Einstellgebühren und Provision, denn bei hohen Verkaufspreisen macht die Provision einen großen Unterschied. Genau hier liegt unser stärkstes Argument, weil bei uns keine Provision anfällt.
Die Prüfung entscheidet, ob dein Angebot in einem seriösen Umfeld steht oder zwischen unbelegten Inseraten untergeht. Ein kuratierter Marktplatz nimmt deine Zahlen ernst und zieht ernsthafte Käufer an.
Der Sprachraum entscheidet über die Käufer. Eine deutschsprachige Website braucht deutschsprachige Käufer, die die Nische und den Markt verstehen. Auf einer englischsprachigen Plattform findest du diese Zielgruppe nur schwer.
Und die Sicherheit entscheidet über einen ruhigen Abschluss. Achte darauf, dass die Plattform die Zahlung über einen Treuhänder abwickelt, damit du auf der sicheren Seite bist.
Diese Fehler solltest du beim Verkauf vermeiden
Einige Fehler tauchen bei fast jedem ersten Verkauf auf und kosten bares Geld.
Der erste ist der Verkauf zu einem schlechten Zeitpunkt, etwa direkt nach einem Einbruch durch ein Google-Update. Warte, bis sich deine Seite erholt und stabilisiert hat, denn Käufer bezahlen für Berechenbarkeit.
Der zweite ist ein hoher Anteil an bezahltem Traffic. Ein Projekt, das nur über Anzeigen läuft, hat kaum übertragbaren Wert, weil ein Wettbewerber es inklusive der Werbekampagne kopieren kann. Echten Wert trägt organischer Traffic aus der Suche.
Der dritte ist eine zu starke Bindung an deine Person. Hängt der Erfolg an deinem Namen oder deinen Social-Media-Kanälen, verliert der Käufer bei der Übernahme viel davon. Löse deine Marke vor dem Verkauf so weit wie möglich von dir.
Der vierte sind unsaubere Zahlen. Ohne zwölf Monate nachvollziehbarer Einnahmen und Trafficdaten sinkt dein Preis oder der Verkauf scheitert in der Prüfung.
So läuft der sichere Verkauf ab
Beim Verkauf einer Website fließen schnell fünfstellige Beträge zwischen Menschen, die sich nicht kennen. Der einzige sichere Weg führt über einen Treuhänder. Der Käufer zahlt den Kaufpreis an den Treuhandservice, der ihn verwahrt. Erst wenn die Übergabe vollständig ist, also Domain, Hosting, Inhalte und alle zugehörigen Konten übertragen sind, gibt der Treuhänder die Zahlung an dich frei.
Plane für die Übergabe ein paar Tage ein. Der Transfer der Domain über den KK-Antrag, der Umzug des Hostings und die Übertragung von Analytics-, Werbe- und Affiliate-Konten brauchen Zeit. Halte alle Zugangsdaten bereit und dokumentiere in einem kurzen Kaufvertrag, was zum Umfang der Übergabe gehört. Von direkten Zahlungen per Überweisung oder PayPal an unbekannte Käufer raten wir ab, weil sie keinen Schutz bieten.
Häufig gestellte Fragen
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